Die Organisatoren von Eurovision Asia halten am geplanten Finale am 14. November 2026 in Bangkok fest. In einer Erklärung vom 22. Oktober rechnen sie mit Beiträgen aus elf Ländern und dementieren Berichte über eine Absage oder Verschiebung.
Das Wichtigste
- Die Veranstalter halten am Finale am 14. November fest.
- Meldungen über Budget und Produktion sind von bestätigten Fakten zu trennen.
Zuvor gab es Medienberichte über mögliche Budgetkürzungen und Änderungen bei der Produktion. Laut einem von Eurovoix aufgegriffenen Bericht der schwedischen Zeitung Aftonbladet soll das Budget um rund eine Million US-Dollar reduziert worden sein; diese Angaben sind nicht unabhängig vollständig bestätigt.
Eurovision-Direktor Martin Green verwies auf die Erfahrung lokaler Produktionsteams. Auch die Organisatoren erklärten, sie arbeiteten mit ihren Partnern weiterhin an der Durchführung der Liveveranstaltung.
Die Bestätigung des Veranstaltungstermins beweist nicht, dass sämtliche Berichte über Änderungen bei Personal und Finanzierung falsch sind. Gleichzeitig belegen unbestätigte interne Berichte keine bevorstehende Absage.
Der erste asiatische Wettbewerb im Eurovision-Format soll als einmaliges Finale mit Teilnehmern aus elf Ländern stattfinden. Anders als beim europäischen Wettbewerb sind für diese erste Ausgabe keine Halbfinals vorgesehen.
Entscheidend bleiben weitere offizielle Angaben zur Startreihenfolge, den Übertragungswegen und möglichen Änderungen im Teilnehmerfeld. Bis zu einer neuen Mitteilung gilt weiterhin der 14. November in Bangkok.
